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Andersch-Studie:
„Paradigmen­wechsel im deutschen Maschinen- und Anlagenbau“

Analyse der Herausforderungen und Chancen unter Verwendung eines innovativen, Big-Data-gestützten Ansatzes

Der Maschinen- und Anlagenbau gilt als eine der deutschen Vorzeigedisziplinen und trägt maßgeblich zum Status Deutschlands als ›Exportüberschuss-Weltmeister‹ bei. Doch der gegenwärtige strukturelle Umbruch läutet einen umfassenden Paradigmenwechsel ein — neue Wettbewerber und Produkte sowie veränderte Geschäftsmodelle drängen auf den Weltmarkt.

Eine kritische Bestandsaufnahme verdeutlicht: Der Technologievorsprung deutscher Unternehmen schwindet, und ein Großteil von ihnen droht bei der notwendigen Anpassung an die neuen Heraus- und Anforderungen der ›Industrie 4.0‹ zurückzufallen. Um seine führende Position nicht zu verlieren und im anziehenden globalen Wettbewerb weiter tonangebend mithalten zu können, besteht für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau akuter Handlungsbedarf.


Zur Gewährleistung einer nachhaltigen Zukunftsfähigkeit müssen sich auch deutsche Unternehmen — ebenso wie die Forschungslandschaft und die Politik hierzulande — kritisch mit grundlegenden Fragen auseinandersetzen:
Inwieweit sind die bisherigen Erfolgsmodelle auch im Industrie  4.0-Zeitalter noch tragfähig? Inwiefern müssen sie durch neue Ansätze ergänzt bzw. grundlegend verändert werden?
Welche Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren begünstigen den künftigen Erfolg?
Die vorliegende Studie identifiziert wesentliche Herausforderungen im Industrie 4.0-geprägten Umfeld und liefert Handlungsempfehlungen.

Zudem zeichnet sich die Studie durch ihr neuartiges, Big-Data-gestütztes Analyseverfahren aus, das klassische Methoden der Nutzung qualitativer empirischer Ansätze sowie Befragungen mit innovativen und computergestützten quantitativen Analysen großer Datenbestände verbindet.
Basierend auf der Befragung führender Vertreter des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus wurde ein aktuelles Stimmungsbild gezeichnet sowie die brancheninterne Sicht auf Stärken, Schwächen, Chancen und Herausforderungen der deutschen Industrie im globalen Wettbewerb ermittelt. Rückgekoppelt über die Big-Data-Analyse flossen diese Ergebnisse ergänzend in die vorliegende Studie ein. In mehreren Iterationsschritten wurden acht Kern-Hypothesen extrahiert und formuliert, welche die Grundlage der Studie bilden.

Die Publikation entstand in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen und ist Teil der Andersch-Studienreihe »Branchen im strukturellen Wandel«.

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Pressemitteilung